Der Aaseher Dezember 1993

Der Aaseher Dezember 1993 - Ausgewählte Beiträge


Chronik eines angekündigten Hausbaus
Ein Jahr geht schnell vorüber

Spiel, Sport, Spaß und – nun ja: Kultur
Was immer man auch darunter versteht

Zwei Welten begegnen sich

Tune in – Drop out!
Grenzenlose Leidenschaft



Ein Jahr geht schnell vorüber

Chronik eines angekündigten Hausbaus


Vorspiel
1992: Die Zusammenlegung von Stephanus- und Bonhoefferschule in die Stephanusschule wird beschlossen. Bedingung der Eltern: Abriß der Pavillons so schnell wie möglich, um mehr Schulfläche zu bekommen. So weit so gut, aber wohin mit den Nutzern der Pavillons, der Kindergruppe, dem Transittheater, Blau-Weiß Aasee?
Von Sanierung des Gebäudes ist keine Rede mehr. Daraufhin: Grabenkämpfe, das Abrißverfahren wird verzögert: Erst eine neue Unterbringung für BWA, dann Abriß.

Das große Glück …
Kurz vor Weihnachten ’92: BWA erhält durch Sportamtsleiter Bernd Schirwitz ein gutes Angebot: Zwei Häuser der Firma Interdomus in Schlichtbauweise mit Spitzdach will die Stadt dem Verein zur Verfügung stellen. Standort: Die Gymnastikwiese hinter der Turnhalle Stephanusschule, auf der sich allerdings mehr Karnickel als Gymnasten tummeln. Anschlußkosten und Unterhaltung, Gestaltung der Außenanlagen (Spielplatz, Wege, Terrasse, Bäume etc.) sowie Sicherungsanlagen (Alarmanlage, Fensterläden etc.) der Häuser hätte der Verein zu tragen.
Januar ’93: Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen. Mit 2 Häusern sind alle einverstanden, aber nicht damit, die anfallenden Kosten, die auf 10-20.000 DM geschätzt werden, durch einen einmaligen erhöhten Mitgliedsbeitrag zu tragen. Die Spendenaktion „Bauschein“ wird ins Leben gerufen und bis November ’93 kommen knapp 8.000 DM zusammen.

Schließlich wird das Bauvorhaben für BWA auch vom Rat der Stadt und der Bezirksvertretung Mitte genehmigt. Dann beginnt eine lange Wartezeit und manch einer fürchtet, auf Godot zu warten.
August/September: Ein Mann, der sich bisher im Hintergrund gehalten hat, betritt mit einem Spaten die Karnickelwiese und fängt an zu graben. Passanten erklärt er, daß er hier Kartoffeln anbauen wolle, da sein eigener Acker nichts tauge. In Wirklichkeit legt er Markierungen für die Lage der Häuser an.
Am 20.9.93 unterschreibt Vereinsvorsitzender Hugo Domin einen Vertrag zwischen der Stadt Münster und dem Verein, in dem endgültig festgehalten ist: „Die Stadt Münster überläßt dem Verein zur ständigen Betreuung und sportlichen und überfachlichen Nutzung zwei neue Leichtbauhäuser der Firma Inter-Domus, Standardtyp 6,25/10m m Domus 62 mit 28° Satteldach auf der zwischen Sportanlage Aaseestadt und Sporthalle gelegenen Rasenfläche.“ Im Vertrag ist alles Wichtige festgehalten, so z.B.: „Nach Abriß der Pavillongebäude wird der Übergangsbereich zwischen Schulhof und Vereinsgelände zu einer allgemein nutzbaren Tennenfläche umgestaltet, auf der Boule- und Murmelspiel möglich sind.“

Es geht los
Münster, 3.Oktober, früher Morgen. Als die ersten Frühaufsteher gerade vom Aufwachen träumen, stört ein Lastwagenkonvoi tschechischer Herkunft die nächtliche Idylle, fährt in die Bonhoefferstraße ein und biegt in den kleinen Weg Richtung Umkleidekabinen Stephanushalle ab. Dann entfaltet sich emsiges Arbeiten.
Als ein Reporter des Aasehers um 12.00 mittags eintrifft, stehen schon die Wände des einen Hauses, gerade werden die Deckenplatten angebracht. Wenig später folgen die Giebel und nur kurze Zeit darauf ist das Dach schon so weit fertig, daß nur noch die Dachpfannen aufgelegt werden müssen. Inzwischen wurde schon mit dem zweiten Haus begonnen und am nächsten tag stehen beide Häuser fertig gedeckt.
Die ca. 15 Tschechen sind ernst und zügig bei der Arbeit. Die Stimmung hebt sich allerdings deutlich, als ihnen neben nicht-alkoholischen Getränken („Ah, Fanti, Fanti!“) auch eine Kiste Budweiser gebracht wird. Ein Schaulustiger meint: „Pausenmachen die wohl nicht, die arbeiten ja im Akkord.“ „Wieso Akkord“, meint ein anderer. „Die singen doch gar nicht!“
Inzwischen hat auch unser vermutlicher Kartoffelbauer einige Arbeit geleistet. Weil er für die Geschichte wichtig ist, wollen wir seinen Namen nicht verschweigen: Wolfgang Hütte heißt er – nomen est omen. Er ist so was wie der Bauleiter von seiten des Vereins, weil er zu den wenigen Leuten gehört, die wissen, wie man ein Haus baut, und vor allem, wie man es günstig baut. Dieser Mann wird nicht müde, mit allen möglichen Leuten und Firmen in Kontakt zu treten, um die für den Verein günstigsten Lösungen auszuhandeln.
Samstag, 6. November: Einige Vereinsmitglieder treffen sich an den neuen Vereinshäusern, um die ersten Grabungen vorzunehmen. Da es für Schachtungsarbeiten noch zu früh ist, aber der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind, wird ohne weiter zu zögern mit der Gestaltung des zukünftigen Kinderspielplatzes begonnen.

Viel Schotter für BWA
Das, wovon der Verein schon immer geträumt hat, tritt endlich in Erfüllung: Jede Menge Schotter, 22,8 Tonnen, liegen eine Woche später vor den Häusern und müssen verteilt werden. Am Samstag finden sich etwa 40 Vereinsmitglieder ein, genauer gesagt: Mitglieder der Fußball-, Tischtennis- und Badmintonabteilung, die nicht nur den Schotter für Wege und Terrasse verteilen, sondern auch schon die notwendigen Schächte für alle Anschlußkabel ausheben. Besonderer Höhepunkt ist die Pflanzung und Begießung der ersten Bäume – die ehemalige Karnickelwiese verwandelt sich langsam in ein ansehnliches Gelände.
Langsam aber sicher kann jetzt die Einweihungsfeier mit Nachbarn, Freunden und Bekannten des Vereins geplant werden.
Ralf Seidel

 

Zwei Welten begegnen sich

Spiel, Sport, Spaß und – nun ja: Kultur
Was immer man auch darunter versteht

Eine Meldung, die vielleicht im letzten Aaseher etwas zu kurz gekommen ist: Der BWA hat den zehnten Platz gemacht beim Wettbewerb des Stadtsportbundes für „Außersportliche Jugendarbeit“.

Jetzt man ganz ehrlich: das haben wir doch gar nicht gewollt. Will sagen: Es hat keine Zielvorgaben gegeben mit dem Inhalt, auf dem Gebiet der außersportlichen Jugendarbeit besondere Meriten zu erwerben, sondern es hat sich einfach so ergeben.

Cinq baguettes et deux croissants
Und wie ergibt sich so was? Dazu ein Fall aus dem Leben: Die Szene spielt in Frankreich auf einem Zeltplatz, wo eine Familie aus unserem Viertel Urlaub macht. Aufgeweckt wie die Kinder morgens halt so sind, wollen sie die Brötchen holen, sprich „bagett e croassan“. Die bekommen sie dann auch nach etlichen Sprechübungen und beim dritten Anlauf. Aber als dann die Kinder vom Nachbarzelt Kontakt aufnehmen wollen, stellt sich schnell heraus, daß man mit „bagett e croassan“ nicht weit kommt und die Dolmetschertätigkeit der Eltern von den Kids als ausgesprochen lästig empfunden wird.

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach und heißt: Französisch lernen. Die Frage ist bloß: Wann, wie und wo? Bedeutet der kindliche Wunsch eine weitere Fahrdienstleistung quer durch den münsterschen Stauverkehr? Und wer bietet „Französisch für Kinder“ überhaupt an? Ohne Schulstreß und Leistungsdruck, versteht sich.

Wenn solche Fragen auch nur gerüchteweise in den Dunstkreis von BW Aasee gelangen, kann man sicher sein: Schon im nächsten Faltblatt über neue Kursangebote sucht eine nette Kursleiterin Kinder im Alter von 7-11 Jahren, die „singend, spielend und mit hoffentlich viel Spaß eine neue Sprache und ein neues EG-Land kennenlernen wollen“.

Im Grunde ist es immer das gleiche Muster: Irgendwo im Viertel gibt es irgendeinen neuen Bedarf und in Windeseile gibt es dazu ein neues BWA-Kursangebot, und die Mitgliederzahlen steigen.

Von einem, der gern Trommeln baut
Die zweite Variante, wie neue Kursangebote entstehen können, läuft genau andersrum. Auch hier ist wieder einkonkretes Bedürfnis der Auslöser. Allerdings das Bedürfnis irgendeines Menschen mit irgendeinem Wissensvorsprung, der auf diesem Wissen nicht allein sitzen bleiben möchte. Zum Beispiel, afrikanische Trommeln zu bauen. Auch hier reicht eine kurze Mitteilung in erwähntem Faltblatt, und schon sägen, hobeln und höhlen sie wie die Spechte. Und wieder steigt die Zahl der Mitglieder.

Innovatives Programm
Ja aber wo bleibt denn da der Sport, entweicht es da dem Kritiker Oli-Ver Heinz Meier.
Diese Frage stellt sich dem Sportamt der Stadt Münster Gott sei Dank nicht. Denn hier hat man erkannt, daß die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen auf Dauer nur gehalten werden können, wenn man über das eigentliche Sportangebot hinaus ein vielseitiges und eben bedarfsorientiertes Zusatzangebot bringt.

Und noch ein Wort an Herrn Meier: Es soll schon mal vorgekommen sein, daß ein Kind aus dem Malkurs in die Tennisabteilung gewechselt ist. Auch ist der Fall verbürgt, daß die Mutter eines Kindes aus dem Malkurs eine der engagiertesten BWA-Afrodancerinnen geworden ist.

Noch mal: Wir haben diesen zehnten Preis nicht gewollt. Aber wir freuen uns über ihn. Denn eigentlich ist es sogar der erste Preis: Der erste Preis unter den Vereinen, die einen vergleichbaren Etat wie der BWA haben.


Grenzenlose Leidenschaft

Tune in – Drop out!


Markus Schröder, Stürmer der ersten Mannschaft, auch als “Mann mit der Mütze“ bekannt, der mit nur einem Saisontor Blau-Weiß Aasee in die Kreisliga B schoß (siehe dazu Der Aaseher Oktober 1990, S. 14), berichtet von seiner großen Leidenschaft, dem englischen Fußball.

Ich weiß nicht mehr genau, wann es begann … Ich glaube seit 1985 sehe ich regelmäßig das TV-Programm für die britischen Soldaten (SSVC). Aber damals ging es mir in erster Linie um Musiksendungen wie Top of the Pops, um Komödien oder um Spielfilme in der Originalfassung. Erst mit der Zeit entdeckte ich den Reiz von Grandstand, einer Samstagsnachmittags Sportsendung, die meist 5 Stunden dauert. Fußball bekommt man dort allerdings so gut wie nie zu sehen. Stattdessen Snooker, Cricket, Pferderennen, Boxen und natürlich Rugby. Die ersten Kontakte mit der Premier League hatte ich Sonntagnachmittags. Wenn ich vom Fußball nach Hause kam, machte ich die Kiste an und auf dem Engländer lief Match Of The Day.

Match Of The Day
bedeutete damals, daß ein Spiel der Premier League ganz übertragen wurde. Dazu wurden die Tore aus allen anderen Begegnungen der höchsten Spielklasse geliefert. Dieses System hatte Vor- und Nachteile. War das Spiel schlecht, so hatte ich frustrierende 90 Minuten zu überstehen. (Ausmachen, das werden die meisten Fußballnarren verstehen, konnte ich das Spiel nie.)
Andererseits lernte ich auf diese Weise viele Mannschaften sehr gut kennen. Aber es gab zu viele durchschnittliche Spiele, und die Berichterstattung über die anderen Begegnungen war zu kurz, um damals schon eine echte, tiefe Bindung zu ermöglichen. Allerdings stoße ich heute noch ab und zu auf irgendwelchen Videocassetten auf die Tore eines Spieltages der Saison 88/89.
Trotz der mangelhaften Berichterstattung wurde mir die englische Liga immer wichtiger. Und die alte Geliebte verlor zusehends an Attraktivität. Mit der Bundesliga schien es langsam bergab zu gehen. Nicht, dass ich etwa jemals die Sportschau verpasst hätte, aber die alte Leidenschaft, das Fieber war fort. Ich konnte die Bayern zum Beispiel in Düsseldorf oder in Dortmund siegen sehen, ohne davon ein Magengeschwür zu bekommen.
Während mir die Bundesliga nur mehr den gewohnten Ehetrott bot, winkte die englische Premier League mit völlig neuen Reizen: Es galt unbekannte Vereine zu entdecken, die Stimmung in den Stadien war selbst bei Besucherzahlen von nur 12.000 fantastisch und selbst die Interviews nach den Spielen waren oft ein Vergnügen. Besonders etwa bei Kenny Dalglish, dessen knappe, mit starkem schottischen Akzent gegebenen Antworten mich regelmäßig völlig faszinierten und ratlos zurückließen.

Von toten Omas und nackten Füßen
Darüberhinaus standen natürlich die Spieler im Zentrum meiner Begeisterung. Mir schien und scheint es in England nicht etwa bessere, sondern einfach interessantere Fußballer zu geben als in Deutschland. Nur einige Beispiele aus den letzten Jahren:
Jan Molby: 10 Kilo Übergewicht, die sich wenig bewegten, aber brillante Pässe lieferten. Bruce Grobbelaar und Neville Southall: Zwei Tormänner, die sofort im Zirkus oder in der Geisterbahn anfangen könnten. Gordon Strachan: Ein Mann wie Frank Mill, aber trotz seines Alters 90 Minuten im Mittelfeld unterwegs. Paul Merson: Sah früher mit den längeren Haaren aus wie Gerard Depardieus kleiner Bruder mit Zahnlücke. Paul Warhurst: Ein Verteidiger, der in der Not als Stürmer eingesetzt wurde und dann mehr Tore schoß als der etatmäßige Stürmer. Mickey Quinn: Würde nach eigener Aussage seine Oma niederschlagen, um ein Tor zu erzielen. Eric Cantona: Ein Franzose, der mit einigen Toren, klugen Pässen und seltsamen Hackentricks erst Leeds und dann Manchester United zur Meisterschaft half. Carlton Palmer: Ein farbiger, unglaublich schlacksiger Spieler, der wie eine wandelnde Karikatur aussieht, aber Nationalspieler ist.
Und natürlich Gazza: Technik, Übersicht, Kraft und der Wille, unbedingt zu siegen. Ich hatte oft den Eindruck: Der Mann gehört in die Klapse, denn er ist wahnsinnig. Es scheint mir kein Zufall zu sein, daß er der einzige Spieler ist, den ich jemals ein Tor nur in Socken habe schießen sehen, nachdem ihm ein Gegenspieler bei einer Grätsche den Schuh weggerissen hatte. Wenn Gazza eine Kamera am Spielfeldrand passierte, streckte er die Zunge raus oder schnitt eine blöde Grimasse. Bei einem Spieler, den er gerade zu Boden getreten hatte, entschuldigte er sich gerne mit einem ganz und gar nicht freundschaftlichen Klaps, der meist so heftig geriet, dass er nur als weitere Provokation aufgefasst werden konnte.

Mehr, mehr, mehr!
All diese Herren und ihre Vereine lernte ich mit der Zeit kennen und schätzen, und langsam wurde aus den Sonntagnachmittagstechtelmechteln mehr.
Dann endlich, als mein Verlangen nach mehr englischem Fußball immer größer wurde, erhörten mich die Programmverantwortlichen von SSVC. Ich glaube, seit Beginn der Saison 92/93 berichtet Match Of The Day am Samstagabend ab 22 oder 23 Uhr eine Stunde lang über alle Spiele der Premier League. Sonntagnachmittags liefert dann The FA Carling Premiership noch ein ganzes Sonntagsspiel zusätzlich.

Man U oder Aston Villa?
Und so kam es wie es kommen mußte: Während mich in der letzten Saison die Frage: Wer wird deutscher Meister? Relativ kalt ließ, fieberte ich im enorm spannenden englischen Titelrennen mit. Und bis zuletzt konnte ich mich nicht entscheiden, wem ich die Meisterschaft mehr gönnte: Manchester United, die am beständigsten gute Spiele und souveräne 2:0 Siege lieferten oder Aston Villa, die etwas weniger konstant waren, dafür aber die bei weitem spektakuläreren Tore schossen und triumphale Siege feierten.

Mittlerweile ist die neue Saison schon weit fortgeschritten und obwohl Manchester zur Zeit mit ca. 10 Punkten Vorsprung in der Liga führt, kann von Langeweile keine Rede sein: Wann kehrt der Erfolg in Arsenals Sturm zurück, wann kauft Blackburns Manager Kenny Dalglish diese Woche, wann fliegt David Beatty wieder vom Platz, wieviel Tore erzielt Alan Shearer dieses Wochenende, usw… Jeden Samstag versetzt mich die herrlich altmodische Titelmusik in sonst fast ungekannte Euphorie.

Das ideale Wochenende
hat schon lange nichts mehr mit Ausgehen, Biertrinken und einem netten Flirt zu tun. Rundum zufrieden bin ich, wenn ich mich nach dem Studium der Bundesliga gegen 22 oder 23 Uhr noch ausführlich Match Of The Day widmen kann. Danach stehe ich vielleicht noch ein wenig in einer Disco und sinniere völlig unberührt von Gezappel um mich herum über die Genialität des letzten Dalian Atkinson Alleingangs. Sonntagmorgens zum Frühstück wird die Aufzeichnung der Sendung dann noch einmal studiert. Wenn ich gegen Mittag dem Lockruf meines Lieblingsteams zur Sentruper Höhe folge, habe ich immer das Gefühl, jetzt wieder ein bißchen besser zu wissen, wie man seine Gegner an den Boden kämpft und säckeweise Traumtore schießt. Bis zum Sonntagabend ist mir dann jedoch wieder mit brutaler Deutlichkeit klargemacht worden, daß Blau-Weiß Aasee nicht Manchester United und ich nicht Paul Warhurst bin.
Markus Schröder


Es war ein Wirt vom Limericks,
der sprach: Bei Aasee tut sich nix
Drum macht er ne Spende,
damit das Blatt sich wende
Für blau-weiße Trikots aus Baumwollmix.


Die 2. Mannschaft dankt!