Der Aaseher Mai 1995
Der Aaseher Mai 1995 - Ausgewählte Beiträge



Umoja Huleta Amani!

Sport mit Spätaussiedlern bei Blau-Weiß Aasee

– Wie alles anfing –
Vom häßlichen Entlein zum prächtigen Schwan

Volleyball bei Blau-Weiß Aasee
Nichts für schwache Nerven


Umoja Huleta Amani!

Verstanden? Wenn man auch nur etwas Kisuaheli kennt, weiß man gleich: „Gemeinsamkeit bringt Frieden!“ Unglaublich, aber wahr: Dies ist das Motto einer Abteilung des Sportvereins Blau-Weiß Aasee. Um welche Gruppe es sich handelt, kann jeder lautstark merken, der freitagnachmittags auch nur in die Nähe der Vereinshäuser gerät, nämlich um die Trommel- und Tanzgruppen.

Ob Muzimu, Kabuzi, Maibo oder Kpalogo, ob Arbeiter-, Erdentanz oder Kindertanz, mittlerweile haben die TrommlerInnen und Tänzerinnen ein ganz beachtliches Repertoire eingeübt und in etlichen öffentlichen Auftritten einem begeisterten Publikum rübergebracht.

Angefangen hat alles im Winter 93 mit einem Kurs im Trommelbau, den Jan Kroes leitete. Was aber mit den Trommeln machen? Klar: Natürlich trommeln. Und wie vom Himmel geschickt, erschien plötzlich Jean Makombe aus Zaire bei Blau-Weiß Aasee, ein kompetenter Tanz- und Trommellehrer, der humorvoll und vor allem geduldig Rhythmen und Tänze einstudiert.
Seit Oktober 93 befinden sich Trommel- und Tanzgruppen also in einer sehr positiven Entwicklung. Nachdem es anfangs nur eine Trommelgruppe gab, zu der auch immer wieder interessierte Mitglieder stießen, entschied man sich schließlich für eine Aufteilung. So existieren momentan eine Anfängergruppe, die offen für NeutrommlerInnen ist, und eine fortgeschrittene Gruppe, die für Auftritte probt. Die Kindertanzgruppe übt getrennt von den Trommlern, aber Auftritte gestalten sie natürlich gemeinsam.

Wie kommt die Erdnußbutter ins Rathaus?
Und Auftritte hat es in letzter Zeit einige gegeben. Den Anfang machten Darbietungen zur Einweihung der neuen Vereinshäuser und zum Trimmfestival Münster im Herbst 94. Schon damals stand fest: Die Trommelgruppe Makoma und die Tanzgruppe Djegedi ergänzen sich perfekt zu einer tollen Bühnenshow. Ihre bunten Kostüme und ihre Musik und Tänze sind so mitreißend und appetitlich anzusehen wie ihre Namen andeuten: „Makoma“ heißt ganz einfach „Trommelmusik“ und „Djegedi“ bedeutet „Erdnußbutter“ – mit einem Wort: Ein Genuß!
Das haben sie immer wieder bewiesen, erst kürzlich noch in verschiedenen münsterschen Gemeinden bei ihren Fastenaktionen zugunsten afrikanischer Partnergemeinden, zum Weltgebetstag der Frauen, zur Eröffnung der Ausstellung „Afrikanische Künste“ im Rathaus, am Afrikatag während und nach dem Gottesdienst in der Lambertikirche und nicht zuletzt bei einem Konzert des Kulturprogramms in den Uni-Kliniken. Im Terminkalender von Makoma und Djegedi stehen natürlich schon weitere Auftritte vermerkt – sogar bis in den Herbst, und diesmal über Münsters Grenzen hinaus! Bis dahin wird regelmäßig und fleißig weiter am Repertoire gearbeitet, um das Programm zu verbessern und zu erweitern.

Die Proben finden jeden Freitag statt:
16-17 Uhr Trommeln Anfänger
17-18 Uhr Tanzen
18-19.30 Trommeln Fortgeschrittene

Bei fest geschlossenen Fenstern und Türen!

Edith Lewandowski



Sport mit Spätaussiedlern bei Blau-Weiß Aasee

Seit dem Frühjahr gehe ich jeden zweiten Mittwoch mit Tatjana, Irina, Eugen, Roman, Dimitri, André und Andreas schwimmen, die anderen Mittwochnachmittage gehen wir bei gutem Wetter zum Fußball-, Frisbee-, Volleyball-, Völkerball- etc. spielen auf die „Pferdewiese“ an der Promenade. Alle Kinder gehen zur Grundschule und leben zur Zeit mit ihren Familien im Übergangswohnheim an der Mühlenstraße.

Wer die Gebäude an der Mühlenstraße schon mal aus der Nähe gesehen hat, kann sich leicht vorstellen, wie wenig Spiel- und Sportmöglichkeiten dort vorhanden sind und wie sehr sich die Kinder, die dort wohnen, über Sportangebote freuen.

Der Kontakt zur Mühlenstraße ist über den Stadtsportbund und das Jugendgemeinschaftswerk entstanden, die sich an Blau-Weiß Aasee gewendet haben. Vom Stadtsportbund kommen auch die Mittel, die zumindest bis zu den Sommerferien dieses Angebot ermöglichen. Leider haben wir im Moment keine Hallenzeiten zur Verfügung, was die Möglichkeiten bei schlechtem Wetter doch arg begrenzt. Auch unsere Idee andere Kinder aus der Gegend einzuladen, um die Kontakte zu Einheimischen zu fördern, läßt sich in der räumlichen Enge des Hausaufgabenraumes im Übergangswohnheim nicht so gut realisieren. Zudem ist ein Sportangebot in der Sporthalle für die Kinder immer attraktiver als ein Spielenachmittag in einem Raum, der doch fatal an ein Klassenzimmer erinnert.

Es bleibt also noch einiges zu verändern, was uns aber unter Mithilfe des Stadtsportbundes nach den Sommerferien hoffentlich gelingen wird.

Bessere Möglichkeiten haben wir mit unserer zweiten Sportgruppe, die aus acht bis zwölf jungen Spätaussiedlern besteht, zu denen kürzlich noch fünf Jugendliche aus dem Paulushof in Mecklenbeck hinzugekommen sind. In der Halle der Matthias-Claudius-Schule, die einigen „Aasehern“ wohlbekannt sein dürfte, sind gute Bedingungen für das Volleyballspielen gegeben (Hier nochmal mein Dank an die Volleyballabteilung, die uns ihre Bälle zur Verfügung gestellt hat!)

Durch die jugendlichen aus Mecklenbeck ist mittlerweile Deutsch zur Umgangssprache geworden, nur bei schwierigen Regelfragen muß für einige Teilnehmer, die erst seit kurzem in Deutschland leben, noch manchmal etwas ins Russische übersetzt werden.

Diese Hobbygruppe, für die vor allem der Spaß am Spiel im Vordergrund steht, könnte auch noch Zuwachs vertragen, so daß wir in Zukunft eventuell auch an Hobbyturnieren teilnehmen oder etwa zusammen mit dem Paulushof ein Spaßturnier ausrichten können.

Wer mitmachen will, melde sich im Vereinsheim an der Bonhoefferstraße oder bei mir,
Martin Kleinepähler, Tel. 55 230.



Vom häßlichen Entlein zum prächtigen Schwan

– Wie alles anfing –


Niemand weiß, woher wir kommen! Nicht einmal der Vereinsvorsitzende (immerhin schon etwas über 30) weiß genau wann, wie und warum es zur Gründung unseres Vereins kam. Markus Schröder versuchte, Licht ins Dunkel zu bringen.

Thekenteam SC Aasee

Mit Hilfe unserer Mitgliederliste und einiger Telefonate konnten schließlich doch ein paar Uraltmitglieder gefunden werden, die wiederum jemanden kannten, der … Der zum Beispiel so etwa 1967/68 dabei war, als sich mehrere Freunde regelmäßig in einer Kneipe namens Aaseegrill im Aaseemarkt trafen, um dort nach Feierabend (das waren nämlich keine Studenten) ein paar Bierchen zu trinken oder den Flipper und den Tischkicker zu bearbeiten. Die besagten Herren waren seit ihrer Jugend auch dem Fußballspiel zugeneigt und gründeten eine Thekenmannschaft, die SC Aasee geheißen haben soll. Gespielt wurde gegen andere Thekenteams, vor allem aus dem Aasee- und Geistviertel. Heimspiele trug der SC Aasee auf dem Unisportplatz auf einer Sandwüste mit Toren aus, deren Netze mit Draht geflickt waren.

Der Schwan schlüpft

1971 war der SC Aasee so gut, daß er alle anderen Thekenteams problemlos putzte, sogar – so wird heute versichert – in Unterzahl hat man bequeme Siege herausgespielt. Der Hobbyfußball verlor mangels geeigneter Gegner langsam seinen Reiz. Deshalb beschloß man ins organisierte Fußballgeschehen einzugreifen: Blau-Weiß Aasee wurde gegründet. Gründungsmitglied und erster Vorsitzender war Günter Stachowitz, der Wirt des Aaseegrills, in dem die Fußballer auch weiter die meisten Abende verbrachten.

Die erste Saison
1972 startete Blau-Weiß Aasee mit zwei Teams: Einer A-Jugend und einem Seniorenteam in der dritten Kreisklasse. Das erste Spiel war gleich ein Debakel: Im Pokal ging der junge Verein mit 10:1 gegen Altenberge unter. Ein Spiel, das Rainer Zummach in besonders böser Erinnerung behalten hat: Er brach sich im Verlauf der Kampfhandlungen ein Bein.
Gespielt wurde damals mit weiß-blauen Trikots, auf deren Brust das Wappentier des Vereins prangte: Ein Schwan! (Leider, leider ist dieses schmucke Wappentier später in Vergessenheit geraten.)
In den ersten Jahren soll es nicht selten vorgekommen sein, daß einige Jugendspieler sonntagmorgens in ihrer Mannschaft antraten und am Nachmittag in der Seniorenelf. Überhaupt scheint die erste Zeit von großer Kameradschaft geprägt gewesen zu sein. Ständig gab es wilde Partys mit jungen Damen und auch die normalen Abende verbrachten die Spieler häufig gemeinsam. Zum Beispiel in der Vereinskneipe. Hier sollen über der Theke die Trophäen des jungen Teams gehangen und gestanden haben: Urkunden, Wimpel, Pokale. Diese Dokumente der Aasee-Frühgeschichte wurden jedoch alle bei einem Brand der Kneipe vernichtet.
Trotz der guten Kameradschaft ging es sportlich nur mäßig los. Im ersten Jahr hagelte es saftige Niederlagen. Aber bereits ein Zeitungsartikel von 1973 meldet:
„Blau-Weiß Aasees Stürmer produzieren Tore am Fließband“
Das mit einem Durchschnittsalter von 9 Jahren damals jüngste Team im Kreis Münster startete mit 12:0 Punkten und 40:2 Toren in seine zweite Saison. Trotz solcher Glanzleistungen scheiterten die Kicker mehrfach am Aufstieg. Nach Auskunft der ehemaligen Aktiven waren dafür vor allem Punktabzüge am grünen Tisch verantwortlich.
Erst 1980 gelang nach Auskunft des damaligen Vorsitzenden Günter Payonk der Aufstieg in die Kreisliga B. Payonk war damals Geschäftsführer einer Bauträgergesellschaft, die es ihm ermöglichte, ab und zu etwas Geld für den Verein locker zu machen. Er besorgte höherklassige Spieler und einen Spielertrainer aus der Verbandsliga. De Aufstieg war so gesehen natürlich erkauft. Zu den Summen, die Payonk damals in den Verein investierte, schweigt er sich heute aus. Das liegt alles so lange zurück, meint er und er will da nichts falsches sagen …
Immerhin sprechen ehemalige Spieler von regelmäßigen Essen in verschiedenen Pizzerien, die sie keinen Pfennig kosteten und sogar eine gesponserte Italienreise der ersten zwei Mannschaften ist verbürgt.

Der Weg in die Erstklassigkeit
Zwei Jahre später, 1982, stand die erste Mannschaft zusammen mit dem TuS Hiltrup an der Spitze der Kreisliga B. Der Aufstieg mußte in einem Entscheidungsspiel entschieden werden. Das erste Spiel endete nach 120 Minuten 2:2. Eine Woche später trafen die Mannschaften wieder aufeinander. Elf Minuten vor dem Schluß beim Stand von 1:1 fiel ein Hiltruper Abwehrspieler „unglücklich“ (Zeitungskommentar) auf den Ball und berührte diesen mit der Hand. Der Unparteiische entschied: Strafstoß. Mit 2:1 gewann Blau-Weiß Aasee das Spiel. 10 Jahre nach der Gründung war Blau-Weiß Aasee erstklassig. Zumindest in der Kreisliga.

P.S.: Vielen Dank an alle, die mit Auskünften und Material weitergeholfen haben. Wer noch alte Dokumente in seinem Keller hortet, möchte sich einmal beim Verein melden. Ein paar Kopien fürs „Archiv“ wären toll.

Markus Schröder

 

Nichts für schwache Nerven

Volleyball bei Blau-Weiß Aasee


„Punkten! Punkten! Die Halle bebt. Dann ein Pfiff. Stille. Ein haarscharf über die Netzkante gezirkelter Ball kommt direkt auf mich zugeschossen. Jetzt bloß richtig annehmen. Es klappt. Der Ball fliegt einen leichten Bogen zeichnend direkt von meinen Armen zu Ralf. „Kurz“. Ralf stellt den Ball direkt vor sich etwa einen halben Meter über das Netz. Ich laufe an, sehe den Gegenspieler leicht rechts von mir zum Block hochsteigen. „Jetzt!“ Ich springe aus vollem Schwung ab und treffe den Ball in seiner optimalen Höhe. Boden-Decke. Der Ball schmettert links neben dem Blockspieler in den Dreimeterraum, um dann direkt zur Hallendecke zu springen. Jubel!!!“

Soviel zu den Träumen von Marius. Er spielt nun seit etwa zwei Jahren in unserer ersten Mannschaft Volleyball. Wenngleich ihm in solcher Bombenschlag bisher noch nicht gelungen ist, bereut er seine Entscheidung, zum Blau-Weiß Aasee gekommen zu sein, kein bißchen.

Es macht total viel Spaß. Unser Training montags und mittwochs ist genau die richtige Mischung zwischen Übung und Entspannung. Außerdem sind die Leute echt in Ordnung. Alle zwischen 20 und 50 Jahren, darunter sture Westfalen, drollige Rheinländer, unzuverlässige Bayern und sogar ein ausgeflippter Holländer ist dabei. Studenten gibt’s auch. Schade nur, daß wir keine Damenmannschaft haben.

Mannschaften für jeden Geschmack

Bei Blau-Weiß Aasee gibt es insgesamt drei Mannschaften mit etwa 43 aktiven Spielern. Die beiden Herrenmannschaften nehmen am regelmäßigen Spielbetrieb teil. Davon ist die „Zweite“ wohl die erfolgreichere, konnte sie doch die gerade beendete Saison mit einem fünften Tabellenplatz in der Kreisliga abschließen. Bis zuletzt gehegte Aufstiegsträume wurden durch bittere Niederlagen gegen die Erzrivalen aus Sprakel und Coesfeld zunichte gemacht. Die Mannen um Hugo haben es jedoch leicht genommen, denn ihr Humor hilft ihnen über so manchen Kummer hinweg.

Überstunden

Für die erste Mannschaft gab es eine verlängerte Saison. Trotz eines grandiosen Endspurts – in der Rückrunde konnten sogar die Spitzenmannschaften geschlagen werden – und trotz eines positiven Punktekontos fand man sich auf dem drittletzten Tabellenplatz der Bezirksklasse wieder.
„Am Anfang der Saison hatten wir große Probleme. Aufgrund der vielen Neuzugänge klappte die Abstimmung zwischen den einzelnen Positionen nicht besonders gut. Dadurch haben wir viele entscheidende Spiele verloren. Inzwischen hat sich die Mannschaft aber gefunden. Für die nächste Saison sehe ich gute Chancen für uns, oben mitzuspielen.“
Ob sich diese Vision von Ralf Attermeyer, dem Trainer der „Ersten“, verwirklichen läßt, wird sich am 7.Mai zeigen. Dann geht es im Relegationsspiel gegen ESV Coesfeld 3, den Zweiten der Kreisliga, nochmals um den Klassenerhalt.

Nicht nur für Leistungssportler: Die Dritte
Die dritte Mannschaft ist die Hobbytruppe. In dieser Runde treffen sich jeden Dienstag in der Matthias-Claudius-Halle neben dem Südbad Mann und Frau, Volleyballfans und solche, de es noch werden wollen. Neben einem kurzen Aufwärmtraining wird viel gespielt, so daß die alten Hasen und neuen Grünschnäbel ihr Ballgefühl voll zur Geltung bringen können. Interessenten sind jederzeit willkommen.

Wer die Volleyballer näher kennenlernen möchte, hat in der nächsten Zeit Gelegenheit dazu. Demnächst werden die Ballkünstler versuchen, uns im Vereinsheim von ihren Kochkünsten zu überzeugen. Im Rahmen unsere Sonntagsessen wollen sie ein großes außergewöhnliches Buffet zaubern.

Aasee-Cup
Darüber hinaus ist für das letzte Wochenende im Mai das erste Volleyballturnier um den Aasee-Cup geplant. Ab 15 Uhr werden in der Halle Bonhoefferstraße direkt neben dem Vereinsheim viele spannende Spiele zu sehen sein.
Wer lieber mal über nem Bier mit unseren Volleyballern plaudern möchte, hat dazu ebenfalls am 27. Mai Gelegenheit. An diesem Abend wird in unserem Vereinsheim die Volleyballer-Fete steigen, zu der jedes Vereinsmitglied herzlich eingeladen ist.
Wem das alles zu lange dauert, für den hat der Mannschaftsverantwortliche, Wolfram Ficht, Tel.-Nr. 31 64 53 stets ein offenes Ohr.

Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns folgende Nachricht aus der Volleyballabteilung:

Geschafft !!!
Die erste Mannschaft unserer Volleyballabteilung hat es geschafft. Mit 3:1 Sätzen wurde das Relegationsspiel gegen BFV Coesfeld 3 gewonnen.
Nach einem furiosen Start gegen die zu Anfang wehrlosen Coesfelder kamen im dritten Satz bei den Mannen um Spielertrainer Ralf Attermeyer dann doch die Nerven durch. Die Coesfelder witterten ihre Chance und gewannen den dritten Satz deutlich mit 15:11. Im hart umkämpften vierten Satz konzentrierte sich unsere Mannschaft aber nochmals auf ihre Fähigkeiten und konnte so den Klassenerhalt in der Bezirksklasse sichern.
Besonders Marius Dudzik und Mirco Bamming haben zu diesem Erfolg beigetragen. Trotz (oder gerade wegen) der Einnahme benebelnder „Medikamente“ lieferten sie ein herausragendes Spiel und halfen der Mannschaft gerade in kritischen Situationen durch ihr konstante Leistung.

Mit diesem Spiel fand eine außergewöhnliche Saison, in der unserer Mannschaft nur zwei Punkte für den dritten Tabellenplatz fehlten, doch noch einen krönenden Abschluß.